Projekte

Irland?

Wir waren mit der Organisation Experiment e.V. zwei Wochen in Irland. Die Reise ging von 07. bis zum 21. Januar. Am Anfang haben wir uns am Flughafen Tegel in Berlin getroffen. Dort haben wir unsere Koffer aufgeben, eingecheckt und anschließend ein Gruppenfoto gemacht.
Anschließend haben wir uns von unseren Freunden und Familien verabschiedet.
Das Flugzeug flog los Richtung Dublin. Beim Start konnten wir zusehen, wie alles immer kleiner wurde, bis wir durch die Wolkendecke stießen. Dann sahen wir nur noch den blauen Himmel, die Sonne und ein Meer aus Wolken. Der Flug war sehr ruhig und alle waren gespannt auf Irland.
Wir landeten in Irland und dann sind wir in einen gemieteten Bus nach Clonmel gefahren, dort haben unsere Gastfamilien uns abgeholt, da haben wir die kennen gelernt, es war sehr interessant mit ihnen zwei Wochen zu leben.
Am Montag haben wir alle uns im St. Vincent’s Lagerhaus getroffen.
Da haben wir unser Projekt gemacht, es ist ein Secondhand-Store.
Unsere Aufgabe war die Kleidung und Spielzeug zu sortieren und Möbel aufzubauen, es war nicht so schwer und es hat viel Spaß gemacht.
In Irland haben wir die Hauptstadt Dublin besucht: Wir haben die Stadt angeguckt und haben ein Museum besucht, es war sehr interessant und sehr schön.
Wir waren für zwei Tagen in Tramore am Strand, dort haben wir in einem Hotel übernachtet, es war sehr schön, das Wetter war auch nicht so kalt und dort sind wir geritten.
Am Ende haben wir die älteste Stadt Irlands, Waterford, besucht, dort haben wir eine sehr alte Kirche angeschaut und da haben wir einen Mann getroffen, der uns etwas über die Kirche erzählt hat.
Ich fand es ein sehr tolles Praktikum, ich habe eine neue Kultur kennen gelernt, ein neues land besucht, neue Erfahrungen gemacht und konnte die englische Sprache verbessern.
Ich werde gerne noch einmal so ein Praktikum machen, weil es sehr interessant war.
Wael Zardah

Wenn ihr Bilder sehen und weitere Berichte lesen wollt, dann geht auf Experiment e.V.


Seniorenlesen

Leseprojekt der 8.1 im Seniorenstift „Domicil“

OTA Praktikum in den 8. Klasse

Am 18.01.2016 haben die Klassen 8.1 und 8.3 mit dem OTA Praktikum angefangen. Die nächsten zwei Wochen werden die Schüler fünf verschiedene Aufgabenbereiche durchlaufen, die jeweils zwei Tage dauern, um einen besseren Durchblick für ihr späteres Berufsleben zu erlangen. Der Praktikumstag ging jeweils von 8:00 Uhr bis 14:30 Uhr. Im November hatten die Schüler die Einrichtung schon einmal besucht, um einen Rundgang zu machen, damit sie sich während des Praktikums zurechtfinden können. Nach dem Rundgang wählten die Schüler die fünf Aufgabenbereiche, die sie am liebsten machen würden.

Als Aufgabenbereiche wurden angeboten: Farbe, Bau, Garten- und Landschaftsbau (GaLa), Wirtschaft (Küche, Service und Waschen), IT, Büro, Holz, Metall und Installation.

  • Im Bereich Farbe haben die Schüler eine Wand abgeschliffen,  dann in weiß gestrichen und sie trocknen lassen, um sie anschließend mit verschiedenen Mustern zu bemalen.
  • Beim Bau haben die Schüler erst Mörtel angerührt, um dann damit eine Mauer zu bauen.
  • Im Bereich Garten- und Landschaftsbau (GaLa)  haben die  Schüler ein Beet umgegraben, um es dann mit Pflastersteinen zu pflastern.
  • Der Bereich Wirtschaft wurde in zwei Bereiche unterteilt: 1. Küche und Service, wo wir am ersten Tag gekocht haben und am zweiten Tag gelernt haben, wie man einen Tisch dekoriert. 2. Waschen, wo man Kleidung gewaschen, gebügelt und zusammengelegt  hat.
  • Im Berreich IT haben die Schüler ein Kabel gemacht und einen Computer auseinander- und wieder zusammengebaut.
  • Im Büro sollten die Schüler eine Stadtbesichtigung von Freitag bis Sonntag mit 10.000 € planen, inklusive Sehenswürdigkeiten besichtigen.
  • Im Bereich Holz haben die Schüler eine Stiftablage angefertigt und durften sie anschließend mit nach Hause nehmen.
  • In der Metallwerkstatt haben die Kinder ein Namensschild, ein Spielbrett und ein Flaschenöffner gemacht.
  • Im Bereich Installation haben die Schüler ein Gitter und ein Rohr gemacht.

Außerdem hat man in jedem Aufgabenbereich einen Test darüber geschrieben, was man können muss, z.B. kamen in dem Test Matheaufgaben dran, da man Mathe in fast allen Berufen braucht.
Ich war in den Bereichen Bau, GaLa, Holz, Wirtschaft und Farbe. Am besten hat mir Bau gefallen, weil der Ausbilder am nettesten war. Nicht so gut fand ich GaLa. Es gab zu viel Text …

Naja

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